Hermanns Tünn ist eine Kiezgröße

Der Kölner Hermanns Tünn ist eine Kiezgröße, die oft für Furore sorgt. Eigentlich heißt er Anton Dumm und ist als Dummse Tünn bekannt. In den 1960er Jahren war er eine bedeutende Persönlichkeit auf dem Kölner Kiez.

Wer war er wirklich?
Eigentlich hat er eine Lehre als Rohrleger absolviert und wurde durch Straftaten auffällig. Zu Beginn der 1960er Jahre wurde er außerdem als Zuhälter bekannt und galt direkt als Sinnbild für das Kölner Rotlichtmileu. Durch viele Anzeigen und Anklagen, die erfolglos blieben, konnten seiner Kriminatlität natürlich keinen Abbruch tun und die Ermittlungen haben sich gegen Dumm gewandt.
Der Mann wurde letztlich doch im Dezember des Jahres 1965 festgenommen und auch zu einer Strafe von drei Jahren Haft verurteilt, unter anderem wegen Notzucht und der Zuhälterei und wegen Körperverletzung.

 

Im Mileu
Auch nach der Haft blieb der Mann stets im Mileu aktiv und es gab weiterhin verschiedene Auseinandersetzungen auf den Straßen. Später, 1967 gab es sogar einen Film, der an die ganze Geschichte mit Dummse Tünn anlehnt und dadurch wurde Anton Dumm dann nochmals berühmt gemacht und der breiteren Öffentlichkeit direkt vorgestellt. Hier gibt es viele Optionen, die somit auf einem gemeinsamen und direkten Nenner zusammenkommen.
Später schaffte es Dumm sogar der Leibwächter von Romy Schneider zu werden und hierdurch auch einen sehr großen Bekanntheitsgrad erreichen zu können..
Was macht er heute? Er betreibt einen Reiterhof, direkt in Köln-Rath. 2009 wurde sein Sohn dort entführt, deshalb geriet er damit dann gleich wieder in die Schlagzeilen. Seine Frau ist bereits verstorben. Somit gibt es doch viel wissenswertes über Anton Dumm zu erfahren.
Dumm ist also immer wieder aufgestanden, egal, welche Niederlagen er sich geleistet hat. Das sind die Möglichkeiten, die hiermit gegeben sind und die sich sehen lassen können. Hierbei kommt es zu vielen verschiedenen Optionen, die angepasst sind, die sich sehen lassen können und dennoch waltet die Gerechtigkeit.

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