Der Forstbotanische Garten Köln

Der forstbotanische Garten in Köln ist ein etwa 25 Hektar großes Gebiet. Entstanden ist diese Kölner Sehenswürdigkeit in der 60er Jahren. In dieser Zeit wurden Bäume, Sträucher und Stauden aus verschiedenen Ländern der Erde gepflanzt und somit entstand der heutige Garten.
Mammutbäume aus Amerika
Besucht werden kann der forstbotanische Garten das gesamte Jahr über. Durch viele einzeln angelegte Territorien haben die Besucher eine gute Übersicht. Zu bestaunen sind hier beispielsweise die japanische Abteilung mit verschiedenen Kirschblüten oder die Rhododendronschlucht aber auch die Pfingstrosenwiese. Auf einem Areal von etwa 1,5 Hektar befinden sich amerikanische botanische Sehenswürdigkeiten, wie die bekannten Mammutbäume und Coloradotannen.
Der Friedenswald
Der Friedenswald, welcher circa 20 Hektar des gesamten Territoriums einnimmt, bietet den Besuchern eine Vielzahl an Möglichkeiten. Er besteht aus verschiedenen Rund- und Verbindungswegen sowie großen Wiesenflächen, die zum Erholen einladen. Durch symbolische Gehölze sind im forstbotanischen Garten die (sub-)tropischen Pflanzen vertreten, da diese zu der kalten Jahreszeit in Deutschland nicht überleben würden. Der forstbotanische Garten liegt in Köln direkt am Autobahnkreuz Köln-Süd und kann sowohl mit Auto als auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln leicht erreicht werden. Wie schon oben genannt, ist der Garten das gesamte Jahr über für Besucher geöffnet. Die Öffnungszeiten variieren von Jahreszeit zu Jahreszeit. Die Besucher können sich auch durch kenntnisreiches Personal durch den botanischen Garten führen lassen. Diese finden jeden ersten Mittwoch um 14.30 Uhr und jeden dritten Samstag im Monat um 15.00 Uhr statt.Der Besuch im forstbotanischen Garten Köln ist kostenlos.

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